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01.07.2007 - 00:00:00

RICKY KING
Neues Album bei Rubin Records: "Sternenstaub"!

Gleichzeitig legt der "König der Gitarre" auch eine vielversprechende Single-Auskoppelung vor: "Rosenmond"!

Seit 30 Jahren steht RICKY KING unangefochten an der Spitze der deutschen Instrumentalisten. Sein unverwechselbarer Sound machte ihn in ganz Europa zu einem gefragten Künstler, geehrt mit Trophäen wie der Goldenen Stimmgabel, dem Goldenen Label und, als erster Instrumentalist überhaupt, mit der Goldenen Europa. Ein Rückblick auf seine Karriere summiert eine stolze Zahl von 40 Longplays, meist Konzeptalben, von denen sage und schreibe fast 6 Millionen Stück über die deutschen Ladentische gingen und ihm Gold- und Platinschallplatten bescherten. Als einzigem Instrumentalisten überhaupt gelang es ihm, sogar drei Single-Auskopplungen in die Top Ten der Verkaufscharts zu katapultieren. Eine Erfolgskarriere, auf die der König der Gitarre Ricky King mit Recht stolz sein kann. Dennoch schwellte in seinem Herzen der Wunsch, zu seinen Musikerwurzeln zurück zu kehren, eigene Songs zu schreiben, so wie er es viele Jahre lang vor seinem Durchbruch mit dem Lied "Verde" tat. Mit "Sternenstaub", seinem Debüt-Album bei Rubin Records, geht seine Sehnsucht in Erfüllung: Ricky King ist wieder Singer/ Songwriter. Zehn eigene Titel und dazu vier Songs von Kollegen, die seine Passion zur Gitarre maßgeblich beeinflussten. Instrumentalmusik auf höchstem Niveau.


 

Ricky King - vielversprechende Single-Auskoppelung
 

Eine Melodie so schön wie zehn erlesene Whiskeys auf einmal, wie ein ganzer Abend Rosamunde Pilcher Filme, wie der perfekte Sportwagen, wie die Geburt des eigenen Babys, wie die erste Liebe unseres Lebens.

Mit der ersten Single-Auskopplung "Rosenmond" begibt sich Ricky King auf eine Reise aus Träumen und Gefühlen. Mit seinem einzigartigen Sound öffnet er das Tor zu einer wohlklingenden Phantasiewelt, aus der man am liebsten nie wieder auftauchen möchte. Das leichte, irische Flair umschmeichelt die Melodie wie ein hauchdünner Stoff, der den Zuhörer umhüllt, schützt, und wärmt und dabei tiefe Emotionen freisetzt, die man nur sehr selten erleben kann. Es ist, als treffe alle Liebe, alles Glück, alles Leid und alle Trauer in diesem einen Moment zusammen. Man fühlt sich vollkommen glücklich und frei und möchte gleichzeitig einfach nur den Tränen freien Lauf lassen. Eine Melodie so schön wie zehn erlesene Whiskeys auf einmal, wie ein ganzer Abend Rosamunde Pilcher Filme, wie der perfekte Sportwagen, wie die Geburt des eigenen Babys, wie die erste Liebe unseres Lebens.

Ricky King wurde am 12. März 1946 im baden-württembergischen Rastatt geboren. Im Alter von zwölf Jahren - Rock and Roll war angesagt - schenkten ihm seine Eltern seine erste akustische Gitarre, ein relativ preiswertes No-Name-Produkt für DM 49,00. Er brachte sich die ersten Griffe bei und spielte zu Schallplatten der seinerzeit populären Stars wie Peter Kraus oder Bill Haley.

Aufgrund seines Interesses an Elektronik ließ er sich zum Radio-Techniker ausbilden. Zur gleichen Zeit schloss er sich seiner ersten Band an. 1962 wechselte er zur Gruppe "The Fellows". Die bis dahin von ihm benutzte akustische Gitarre passte jedoch nicht mehr in das Klangbild, das er sich vorstellte und so erspielte er sich mit der Band das nötige Geld für seine erste elektrische Gitarre. Zu dieser Zeit sorgte der neue Gitarrensound der "Shadows" aus England für Furore und eroberte die Welt. Auch Hans, wie Ricky mit bürgerlichem Namen heißt, war wie so viele andere Gitarre spielende Jugendliche davon schlichtweg begeistert. 1964 stieg er bei der Gruppe "The Twenties" ein und absolvierte, neben seiner beruflichen Tätigkeit als Radio-Techniker, ein Musikstudium an der Musik-Hochschule in Karlsruhe. Dort freundete er sich mit dem Saxophonisten Gerd Köthe an und wechselte zu der im Karlsruher Raum recht bekannten Gruppe "The Moonlights", mit der er sehr viele Live-Auftritte in amerikanischen Clubs und bei Tanzveranstaltungen absolvierte. Die Gruppe war auch zu Gast in Rundfunksendungen und bei Talent-Wettbewerben. Gemeinsam mit Gerd Köthe schrieb Hans den Song "Night-Work", den "The Moonlights" sogar als Single veröffentlichten. Fünf Jahre lang tourte die Band mehr oder minder erfolgreich durchs Land, bis sie sich endgültig auflöste.

1973 wurde Hans Mitglied der Rock-Formation "Joy Unlimited", die unter dem Namen "Hit Kids" auch kommerzielle Musik machte und begann nun verstärkt als Studiomusiker zu arbeiten. So ist er, quasi im Hintergrund, auf vielen Aufnahmen deutschsprachiger Interpreten wie Paola, Roberto Blanco, Costa Cordalis, Mary Roos, Bata Illic und vielen anderen zu hören. Zusammen mit dem Produzenten Roland Heck und seinem alten Freund Gerd Köthe produzierte Hans 1976 seine erste eigene Langspielplatte mit neuen Versionen alter Gitarren-Instrumentals und ein paar eigenen Kompositionen, allerdings zu einer Zeit, als diese Art von Musik überhaupt nicht gefragt war, als die Musikszene einzig von Glam-Rock und Disco-Sounds bestimmt wurde. Das Debüt von Hans schien also alles andere als unter einem guten Stern zu stehen, zumal man ihm dazu auch noch einen Song aus Italien anbot, den die Brüder Guido und Maurizio de Angelis ein Jahr zuvor dort veröffentlichten, der jedoch völlig floppte. Doch Hans erkannte sofort das Hit-Potential, das in diesem Lied schlummerte. Er veredelte es mit seinem eigenen Gitarrensound und bat es auf das Album zu setzen und als erste Single auf den Markt zu bringen. Aus einer Reihe von Vorschlägen wurde für ihn der Künstlername "Cliff King" ausgewählt und so erschien kurze Zeit später die Debüt-Single "Verde". Ein knappes halbes Jahr später stand dieses Lied in den Top Ten der deutschen Verkaufscharts und auch das inzwischen veröffentlichte Debüt-Album "Cliff King Plays Fantastic Guitar Hits" war ein absoluter Verkaufsrenner.

Doch "Cliff King" konnte sich nicht lange über seinen Erfolg freuen, denn eine Namensdopplung zwang Hans zur Änderung seines Künstlernamens. Es war die Geburtsstunde von "Ricky King". Kurz darauf erschien sein zweites Album "Golden Guitar Hits" und die Single "Le Reve", die wieder in die Top Ten einzog. Im gleichen Jahr erhielt Ricky als erster Instrumentalist überhaupt den begehrten Medienpreis "Goldene Europa". Kein Wunder, dass er auch sein drittes Album "Mare" nach dem bewährten (Erfolgs)-Strickmuster anfertigte, sprich "neue" alte Gitarrenhits mit eigenen Songs zu kombinieren. Doch schon ein Jahr später bricht er mit diesem Konzept und setzt statt auf Re-Makes bekannter Gitarren-Hits auf internationale Hits und Evergreens, die er in seinem typischen Sound eingespielt. Und damit liegt er goldrichtig: Das Album "Die 20 schönsten Welt-Hits" verkauft sich allein in Deutschland unglaubliche 800.000 Mal und erreicht damit Platinstatus.

Von da an ist kein Musikgenre mehr vor ihm sicher und das mit einem umwerfenden Erfolg. Mal schwebt er über die Klassikbühnen hinweg (Eine kleine Nachtmusik, Mondscheinsonate), reitet durch den Wilden Westen (High Noon, Bonanza), lässt Volkslieder und Traditionals Revue passieren (Greensleeves, Ave Maria), bedient sich an Film-Klassikern (Schiwago Melodie, Moon River) und verfeinert Chart-Hits (Yesterday, Lambada), Rock ’n’ Roll Hits (Shake, Rattle and Roll, Johnny B. Good) und Schlager-Evergreens (Rivers of Babylon, Spanish Eyes). Und immer öfter greift er nun selbst zur Feder und schreibt neue Songs für sich.


 



Mit "Haley, Hey Louise" (geschrieben von Dieter Bohlen) kann er einen weiteren Single Top Ten Hit für sich verbuchen, ein Erfolg, den bis heute kein anderer Instrumental-Solist toppen konnte. Und wenn Ricky King in diesem Jahr sein 30jähtiges Bühnenjubiläum feiert, steht er mit fast 6 Millionen verkauften Tonträgern, exzellenten Chart-Notierungen, Gold- und Platinschallplatten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz und zahlreichen Auszeichnungen wie "Goldenes Label", "Goldene Stimmgabel" oder "Goldene Europa" unangefochten an der Spitze der deutschen Instrumentalisten. Er ist ein fantastischer, vielseitiger Vollblutmusiker, ein Entertainer der allerfeinsten Art. Er ist der "König der Gitarre".

Quelle: Rubin Records

 

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