19.03.2007 - 00:00:00
PETER SEBASTIAN
Event Bericht: Publikum feierte Peter Sebastian im CCH – Congress Center Hamburg!
Tosende Beifallsstürme teilten sich die Künstler: PETER SEBASTIAN, Rüdiger Wolff und Katharina Wolff mit über 200 Mitwirkenden der Polizeichöre und des Polizeiorchesters Hamburg, beim Benefizkonzert am 11.03.2007 im Hamburger CCH, zu Gunsten vom "Weißen Ring".
Die Veranstalter scheuten keinerlei Mühen um alles Gästen ein umfangreiches, vielfältiges und musikalisches Unterhaltungsprogramm der Extraklasse zu bieten.
Der Sänger und NDR Moderator Rüdiger Wolff eröffnete das Programm und plauderte charmant mit den Vorsitzenden Wolfgang Sielaff über die Opferorganisation "Weißer Ring". Dieser gemeinnützige Verein hilft Kriminalitätsopfern und finanziert sich durch Spenden, Nachlässen, Mitgliedsbeiträgen, Vermächtnissen sowie durch Zuweisungen von Geldbußen.
Anschließend spielte das Polizeiorchester Hamburg unter der Leitung von Frau Dr. Kristin Kreske auf und beeindruckte mit Musik von Klassik bis zum Midway Marsh.
Auch begeisterte dann der Polizeichor Hamburg von 1901 unter der Leitung von den hervorragenden japanischen Dirigenten Kazuo Kanemaki mit einen facettenreichen Repertoire sowie Musik von M.A. Mozart.
Endlich war es soweit. Peter Sebastian stürmte in bester Partylaune auf die Bühne. Mit seiner wunderbaren Schmusestimme präsentierte er uns seine schönen Hits wie "Du ich lass Dich nicht mehr aus den Augen", Kein Meer ist so tief" oder "Du schwarzer Zigeuner". Das Publikum war außer Rand und Band und jubelte vor Begeisterung. Von der ersten Sekunde an eroberte er das CCH im Sturm. Das kann auch den Veranstaltern nicht verborgen geblieben sein. Nun hielten es auch viele Fans nicht mehr auf ihren Plätzen aus, und sie stürmten zu Peter an die Bühne, um ihn mit kleinen Geschenken zu überraschen. Seine Gags sprudelten nur so hervor und haben unsere Lachmuskeln mehrmals an ihre Grenzen gebracht. Besonders aber, als er es nach mehreren Versuchen schaffte 2 total verwirrte Damen von den oberen Plätzen vor die Bühne zu locken, um sie dann mit einem Blumenstrauß zu beglücken. War das ein Mordsgaudi. Das war wieder einmal ein Auftritt von dem wir nicht genug bekommen konnten. Wer auch von Peter Sebastian und Bata Ilic nicht genug bekommen kann, der sollte auf keinen Fall die nächste ultimative Osterfeuerfahrt an Bord der "MS Riverstar" am 07.04.07 verpassen. Einige Restkarten gibt es bestimmt noch bei der Elbreeder Rainer Abicht unter der Tel.-Nr. 040/317822-10.
Obwohl der Terminkalender von unseren "Tausendsassa mit den guten Herzen" rappelvoll ist, und er gerade seine neue Doppel CD "Ein Lächeln gewinnt" aus Anlass zu seinem 25 jährigen Bühnenjubiläum produziert, ließ er sich es nicht nehmen, mit seinen Auftritt dem "Weißen Ring" und den Opfern zu helfen.
Nach einer kurzen Verschnaufpause wurde dann der 2. Programmteil eingeläutet. Mit Volldampf spielte dann der Polizeichor "Blaue Jungs" Hamburg-Harburg v. 1949, unter der Leitung von der rassigen brasilianischen Dirigentin Suely Lauar, schmissig, mit Musik von Franz Schubert bis hin zu maritimen Liedgut auf.
Auch überzeugte Rüdiger Wolff nicht nur durch eine informative Moderation, sondern auch mit seinen Titel "Die Sonne geht auf". Er sang nicht nur alleine – oh nein- voller Stolz servierte er uns seine bildhübsche und singende Tochter Katharina Wolff, in einem atemberauschendem Sexy-Quitfit, und mit toller Stimme. Im Duett gaben sie ihre Songs wie "Mit Dir zusammen" oder "Irgendwo auf der Welt" zum Besten.
Nun schilderte uns eine besonders tapfere Dame unter Tränen, wie sie Gewalt in ihrer eigenen Familie erleiden musste, und wie ihr die ehrenamtlichen Helfer vom "Weißen Ring" schnell, direkt und effektiv geholfen haben. (Falls auch sie Hilfe brauchen sollten, rufen sie bitte die bundesweite INFO-TEL.-NR. 01803/ 34 34 34 an.)
Zum großen Finale sang dann noch einmal Katharina Wolff den Titel "Ein schöner Tag". So ging ein wunderbarer Tag mit einem großartigen Peter Sebastian und allen anderen Künstlern viel zu schnell zu Ende. Das Publikum dankte es allen mit donnerndem Applaus. Meiner Meinung nach, war dass eine gute Gelegenheit zu helfen und um die Polizei einmal als Augen- und Ohrenschmaus zu erleben.
Quelle: Monika Jakubek
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