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22.05.2008 - 15:56:00
GRAND PRIX DER VOLKSMUSIK
Der deutsche Vorentscheid 2008 ist entschieden!
Der deutsche Vorentscheid zum "Grand Prix der Volksmusik 2008" ist entschieden.
Deutschland wir in diesem Jahr vertreten durch...:
- Captain Cook und seine singenden Saxophone ("Ich denk' so gern an meine Mutter")
- Die Schäfer ("Glaube ist...")
- Michael Klostermann und seine Musikanten / Die Jungen Original Oberkrainer ("Vom Egerland bis Oberkrain")
- Dorfrocker ("Und ab geht die Lutzzzi...")
Doppelte Freude bei Ariola und bei Koch Universal - gleich zwei ihrer Gruppen haben sich fürs Finale des "Grand Prix der Volksmusik 2008" platziert!
Captain Cook und seine singenden Saxophone haben sich mit ihrem Beitrag "Ich denk' so gern an meine Mutter" erwartungsgemäß an die Spitze gesetzt.
Die Schäfer sind wieder dabei - mit ihrer neuen Single "Glaube ist..." haben sie gestern Abend beim Vorentscheid des Grand Prix der Volksmusik einen sensationellen Platz 2 erreicht.
Michael Klostermann und seine Musikanten & Die Jungen Original Oberkrainer belegten mit ihrem Beitrag "Vom Egerland bis Oberkrain" einen tollen 3. Platz.
Auf dem vierten Rang landeten die Dorfrocker mit ihrem schmissigen Titel "Und ab geht die Lutzzzi".
CAPTAIN COOK UND SEINE SINGENDEN SAXOPHONE
Schon seit Jahren verzaubern der Captain (- wer auch immer aktuell der "Captain" ist... -) und seine Crew ihre Fans mit ihrem einmaligen sanften Saxophonsound. Ganz nach dem Motto das Beste ist gerade gut genug, begeistern sie Jahr für Jahr mit ihrer treffsicheren Titelauswahl die Zuhörer. Spätestens seit der erfolgreichen Teilnahme beim "Grand Prix der Volksmusik" im Jahre 2003 ist die Formation von den Show- und Gala-Bühnen nicht mehr wegzudenken. Auch die Tatsache, dass lange kein Instrumental-Album mehr so oft über die Ladentheke wanderte, ist ein untrügliches Zeichen dafür, dass die musikalische Qualität höchsten Ansprüchen genügt.
Die aktuelle (Promo-)Single "Ich denk' so gern an meine Mutter" aus dem neuen Album "Du bist nicht allein" stellt etwas ganz Besonderes dar, denn: Dieses ist der einzige Titel auf der CD, auf dem der Captain und seine singenden Saxophone tatsächlich singen...
Die Musiker – das ist der "Kapitän" mit seinen sechs "Matrosen" – singen von einer glücklichen Kindheit und wie schwer der Abschied fällt, wenn man als gereifter Mensch eines Tages das zu Hause verlässt, um eigene Wege zu bestreiten. Über die Hürden der örtlichen Distanz hinweg wollen sie mit diesem Lied ihren Müttern für die wunderschöne Kindheit Danke sagen und auch allen anderen Müttern auf der Welt einen ganz speziellen Gruß ausrichten.
DIE SCHÄFER
Gute Laune ist angesagt, wenn die vier Bandmitglieder Uwe Erhardt, Carla Scheithe, Bianca App und Michael Kastel in den Original Schäfer-Trachten aufspielen und ihr Publikum mit den größtenteils selbst geschriebenen volkstümlichen, folkloristischen Melodien erfreuen. Aber auch tiefgründig sind ihre Lieder, so wie die neue Single "Glaube ist..." Darum sind die Schäfer schon seit fast 20 Jahren ein fester Bestandteil der volkstümlichen Musikszene und werden es bleiben, solange gute Laune und das berühmte "Ja zum Leben" niemals aus der Mode kommen. Schließlich hat man Lebensfreude nie genug. Gott sei Dank gibt es Gruppen wie die Schäfer, die ihr immer mal wieder auf die Sprünge helfen.
MICHAEL KLOSTERMANN & SEINE MUSIKANTEN und DIE JUNGEN ORIGINAL OBERKRAINER
Michael Klostermann & seine Musikanten und Die Jungen Original Oberkrainer stellen das größte Duett in der Geschichte des Grand Prix der Volksmusik!
Mit dem Titel "Vom Egerland bis Oberkrain" ist es den Autoren Michael Klostermann und Hans Bruss gelungen, den typischen "Egerländerklang" in besonderer Weise mit dem Stil der slowenischen Oberkrainer zu verbinden.
Und wie bei Moschs Originalbesetzung sorgen auf der einen Seite 22 Musikanten für perfekte böhmische Klänge. Die offiziellen Nachfolger von Slavko Avsenik "Die Jungen Original Oberkrainer" übernehmen auf der anderen Seite mit ihrer 8-köpfigen Besetzung den Oberkrainer-Part. Dabei springt der "Funke" zwischen seidenweichen "Egerländer Klängen" und temperamentvollen Oberkrainermotiven hin und her und verbindet die beiden großen Linien der Volksmusik auf eine Weise, die für ständige Abwechslung sorgt.
Die Idee einer musikalischen Fusion von Slowenien und Böhmen kommt nicht von ungefähr: Bereits die beiden Altmeister Slavko Avsenik und Ernst Mosch haben die Seelenverwandtschaft ihrer Musikrichtungen geschätzt und waren in den 60iger Jahren auf gemeinsamen musikalischen Pfaden zu Doppelkonzerten unterwegs!
Slavko Avsenik: "Ich freue mich sehr, dass Die Jungen Original Oberkrainer gemeinsam mit unseren Egerländer Freunden ein solches Projekt auf die Beine gestellt haben und in Deutschland beim Grand Prix der Volksmusik teilnehmen! Für mich zählen die gemeinsamen Konzerte mit dem großen Ernst Mosch und seinen Original Egerländer Musikanten zu den schönsten Erinnerungen an meine aktive Bühnenzeit. Ich gratuliere Michael Klostermann zu seinem großartigen Orchester und freue mich, dass auch die böhmische Musik in solcher Perfektion weitergeführt wird!". Für den Grand Prix–Vorentscheid am 21.05. drückte er ihrem "Duett" ganz fest die Daumen und schickte herzliche musikalische Grüsse aus Oberkrain...
Besonders stolz sind Die Jungen Original Oberkrainer natürlich über die Tatsache, jetzt beim Finale für Deutschland an den Start gehen zu dürfen, werden doch 75% aller Auftritte und Konzerte hier bestritten. "Das Publikum in Deutschland ist sehr fachkundig und weiß 100% handgemachte Musik zu schätzen" – da sind sich beide Orchester einig.
Das böhmisch-slowenische Duett bringt eine musikalische Farbe in den deutschen Vorentscheid des Grand Prix der Volksmusik, die sich quer durch die Republik großer Beliebtheit erfreut – und großer Beständigkeit dazu. Wunderbar, dass der Blasmusik, die in der heutigen Medienlandschaft bedauerlicher Weise eine sehr untergeordnete Rolle spielt, endlich einmal wieder ein solches Podium eingeräumt wird, sich zu präsentieren!
DORFROCKER
Sie haben es geschafft. Die Dorfrocker belegten den 4. Platz beim Vorentscheid des Grand Prix der Volksmusik 2008. Ihr Song "...und ab geht die Lutzzzi", der von den Branchen-Urgesteinen Uwe Haselsteiner und Mark Bender geschrieben wurde, wird die volkstümliche Musikszene 2008 rocken und aufmöbeln. Für Langeweile bleibt da keine Zeit. Stimmung ist angesagt! Das ist auch das Motto, mit dem die Dorfrocker sonst unterwegs sind. Wie sie in drei Minuten einen Saal zum Kochen bringen können, grenzt an Hexerei. Schon das Debüt-Album "Party, Mädels. Geile Zeit!" hat klar gemacht, dass die Musikwelt solchen Nachwuchs braucht: Mit gerade mal 19 (Philipp), 25 (Tobias) und 29 (Markus) Jahren bekennen sich die Dorfrocker zu ihrer Leidenschaft für volkstümliche Klänge und kombinieren sie mit (man höre und staune) Gitarrenriffs und Rock 'n' Roll. Eine Prise Ironie ist auch immer mit dabei. Das Album gibt es in einer Neuauflage incl. der Grand-Prix-Single "Und ab geht die Lutzzzi.". Und der Bergkristall bebt schon!
ACHTUNG: Karten für das Finale in Zürich (- derzeit sind nur noch wenige Restkarten im freien Verkauf! -) erhalten Sie HIER EXKLUSIV...:
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Kommentare:
22.05.2008 23:36:50
Meine Güte
Ich verstehe so etwas nicht. Es waren ziemlich gut produzierte Musikstücke dabei. Vor allem von Ralph Siegels Beiträgen war ich positiv überrascht. Und wen wählen die ZDF-Zuschauer aus? Hinterwäldler Volksmusik von der schlechtesten und billigsten Sorte. Schlimm.
geschrieben von: Kevin
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